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27.02.2013
From the circles
Der SZZ TPEfem stellt sich vor
Der SZZ TPEfem stellt sich vor
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Wir wollen dienen und gehorchen, wir brauchen feste Regeln, die uns Halt und Sicherheit geben. Wir wollen innerlich wachsen, raus aus der Dunkelheit. Warum Dunkelheit? Devotion und Emanzipation widersprechen einander. Emanzipiert spielen, um nicht aufzufallen - es kostet Kraft, die uns zermürbt. Wir sind nicht emanzipiert, wir erfüllen nicht die Normen der Gesellschaft und sind doch sehr wertvoll. Nicht für die vorgegebenen Normen, doch für die wenigen, die uns deswegen lieben und begehren, uns achten und respektieren; für die sind wir wertvoller, als wir uns vorstellen können.
Dieser Weg ist oft nicht einfach, man zweifelt und hinterfragt sich, doch findet man keine Lösung, um vorwärts zu kommen. Unsere Unterwerfung basiert auf Freiwilligkeit und jede Menge Erwartungen sind daran geknüpft. Erwartungen, in die man hineinwachsen muss und dies braucht Zeit.
Wir sind keine Spieler, die laufend die Herrschaft wechseln und bei jeder neuen Herrschaft alles rosarot sehen. Nicht davonlaufen, sondern zusammenzuwachsen mit dem, was zusammen gehört - mit unserer Herrschaft.
Das Halsband ist für uns kein Schmuck, genauso wenig wie andere Kennzeichnungen des Herrn. Es gehört zu uns und nichts findet den gleichen Stellenwert wie die Auszeichnung der Herrschaft. Wir schämen uns nicht für unseren Schmuck und tragen ihn mit Stolz. Unser Herr schämt sich nicht für uns und hat die innere Größe, uns seinen Schmuck zeigen zu lassen.
Wir fühlen mit jedem Mädchen in unserer Mitte, wir lachen miteinander und trösten, helfen uns weiter - auch um den Horizont zu erweitern.
Wir sind, was wir sind, da wir uns nicht ändern können und auch nicht wollen. Wir sind authentisch und machen uns nichts vor. Wir rutschen nicht zufällig in etwas hinein, sondern gehen bewusst und selbstbewusst diesen Weg.
Wir sind stolz auf den Status als Sklavin. Dieser Status gibt uns mehr, als viele sich vorstellen können - dazu muss man eine Sklavenseele haben, die dient, ohne Ansprüche zu stellen. Eine Seele, die raus will aus der Dunkelheit und im Licht, mit all ihren Sehnsüchten aufblühen will. Dieses Recht hat unsere Seele, das Recht auf Beachtung und auf Förderung.
Anfängerinnen sind genauso willkommen in unserer Mitte wie erfahrene Sklavinnen. Fühlst du dich angesprochen, dann freuen wir uns auf deine Bewerbung. Nur das Erkennen, dass wir bewusst diesen Schritt wählen, zählt. Wir sind keine Opfer, sondern etwas Besonderes. Nicht für alle, aber für die Besonderen.
Der TPEfem-Zirkel
Und hier geht es direkt zu unserer Zirkelseite.
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